Logo_See

Unser Segler-Verein Braunschweig

ist ein Wassersportverein mit Schwerpunkt auf dem Segelsport. Wir sind einer der größten Ausbildungsvereine in Niedersachsen und bieten laufend Ausbildungen vom Binnenschein über den Sportbootführerschein See (SBF See) bis zum Sportküstenschifferschein (SKS) sowie die Funkzeugnisse UBI (Binnenfunk) und SRC (Short Range, Seefunk) und Pyrotechnik (Seenotsignalmittel). Für alle Segler mit Segelschein, jung wie alt, bieten wir im Rahmen des Freien Segelns die eigenständige Nutzung unserer Vereinsboote an.

Nachwuchsarbeit für alle Altersklassen steht bei uns hoch im Kurs, auch Menschen, die noch nie mit dem Segelsport Kontakt hatten, sind bei uns herzlich willkommen – altersunabhängig. Im SVBS segeln auch Menschen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen (Inklusives Segeln).

In unserer Paddelsparte wird sowohl als Team in Drachenbooten gepaddelt (breitensportlich und wettkampfsportlich) als auch auf Stand-Up-Paddeln das lokale Revier erkundet.

Unsere Angebote

Jugendsegeln

Interesse?

Drachenboot

Interesse?

Inklusives Segeln

Interesse?

www.svbs_segeln22_1024x165

Segelausbildung

Interesse?

Fr, 07.06.2024

Informationsabend Sportbootführerscheine am 24.06.2024

Moin,

am Montag den 24.06.2024 biete ich ab 18.30 Uhr im Schulungsraum auf unserem Vereinsgelände einen Informationsabend rund um Sportbootführerscheine an.

Welche Scheine gibt? Wofür brauche ich welchen Schein? Zu welchen dieser Scheine werden im SVBS Kurse angeboten? Wann finden die Kurse statt? Welche Kosten fallen an? Welche Voraussetzungen gibt es? Sollte man eine Reihenfolge beachten? Was bietet der SVBS neben der Ausbildung an? Diese und viele weitere Fragen werde ich Euch beantworten.
Es ist ein reiner Informationsabend – die Buchung der Kurse findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Meldet Euch zur besseren Planung bitte in unserem Veranstaltungskalender an.

Habt Ihr schon jetzt Fragen, dann stellt sie gern per Mail an mich: ausbildung@svbsev.de
Ich werde auf diese an dem Abend eingehen oder, wenn sie zu individuell sind, per Mail beantworten.

Dankeschön!

Grüße

Björn Bosse (Obmann Ausbildung)

 

 



Mehr »




So, 19.05.2024

Sportliches Segeln am 22. und 23.06.2024

Moin,

wie in den beiden Vorjahren wollen wir unsere interessierten Mitglieder darin unterstützen, besser und schneller zu segeln.

Testet verschiedene Bootstypen, lernt und übt den Umgang mit dem Pinnenausleger und bekommt viele hilfreiche Tipps zum Boots- und Segeltrimm.

Die beiden Tage werden jeweils separat gebucht, für das Training werden 20 EUR/Tag fällig, Verpflegung zu den üblichen HappySailing-Konditionen.

Bitte meldet Euch zur besseren Planung an und reserviert Euch Eurer Lieblingsboot.



Mehr »




Fr, 15.12.2023

ILCA 6-Saison – Josi Koep

ILCA 6 – Saison 2023 mit Höhepunkt-Regatten in Polen und einem plötzlichem Ende….

 

In meine diesjährige Segelsaison als Teammitglied des Niedersächsischen Segelkaders

startete ich mit neuer Segelgröße in der ILCA Klasse – vormals Laser Klasse. Im Herbst 2022 bin ich vom ILCA 4 zum größeren ILCA 6 Rigg gewechselt – früher bekannt als Laser Radial.

 

Meine Auftaktregatta im ILCA 6 war im März am Biggesee bei schwachwindigen Bedingungen. Der Yacht Club Lister hatte ein tolles Event auf die Beine gestellt mit leckerem Essen, Tombola und einem Feuerwerk am Abend. Die Regatta konnte ich als Gewinnerin beenden und hatte somit einen guten Start in die Segelsaison.

 

Für mich ging es schon Anfang April weiter mit einem großen Trainingsblock im Norden des herrlichen Gardasees und anschließender Regatta in Malcesine am Nord-Ost-Ufer. Von Torbole wurde täglich ins Training gestartet und durch die Ora, der Südwind am Gardasee, hatten wir jeden Tag recht starken Wind. Den Wind haben wir genutzt, um lange Schläge zu segeln bis hoch nach Malcesine ins Regattagebiet. Dort trafen wir vormittags in Trainingsrennen bereits auf ILCA-Segler anderer Nationen. Nachmittags wurden auf dem Rückweg nach Torbole weiter verschiedene Trainingseinheiten absolviert. Nach dem Wassertraining stieg ich noch auf mein Rennrad, um die Beine nach dem vielen Ausreiten in der Jolle wieder zu lockern.

 

Und dann ging es zum Start der Regatta „Easter Meeting“. Wir segelten zunächst unsere Boote  nach Malcesine. Im Bootspark standen schließlich rund 330 ILCA Boote dicht an dicht. Um ins Wasser zu kommen, konnten nur 3 Sliprampen genutzt werden und wie immer bei großen Regatten war man am besten ganz vorne oder Geduld war gefragt, wenn die Flagge Delta gehisst  und damit das „Zuwassergehen“ gestartet wurde.

Die Regatta war anspruchsvoll und der Start das Wichtigste. Ungefähr 60 Boote waren an der Startlinie und Gardasee-üblich gab es ein bestimmtes Muster, was man absegeln musste, um möglichst vorne positioniert zu sein. Ich konnte mich nicht wirklich beim Start durchsetzen und fand mich somit im Mittelfeld wieder. Insgesamt waren es vier anstrengende und Kräftezehrende Regattatage mit ordentlich Wind-Druck.

 

Nach dem Gardasee-Block segelte ich kleinere Regatten am Steinhuder Meer und in Holland. Schließlich stand ein weiteres Trainingslager in Eckernförde zur Vorbereitung auf die Deutschen Jugend Meisterschaften auf meinem Programm.

 

Ende Mai fand in Kiel dann eine weitere internationale Regatta statt: die Young European Sailing – kurz YES. Wir Seglerinnen starteten in einem reinen Damenfeld.

 

Und im Juni folgte die Kieler Woche mit 150 ILCAs in der ILCA open Kategorie. Hier segelten die Frauen wieder mit den Männern um die Plätze. Es waren lange Regattatage, da wir vormittags oft auf Wind gewartet haben und bis zu drei Stunden Startverschiebung ertragen mussten. Unser Kurs lag auf den Außenbahnen, so dass wir an zwei Tagen sogar bis 21 Uhr auf dem Wasser waren. Trotz Schleppens mit Hilfe des Trainerbootes benötigten wir allein für die Strecke zum Kurs mindestens eine Stunde.

Leider verpasste ich die Goldgruppe um eine Handvoll Plätze. Doch zum Start der Finalserie in der Silbergruppe bin ich einen 1. Platz gefahren.

 

Zwei Wochen später ging es für mich und meine Familie nach Polen, denn dort stand die Jugend Weltmeister- und Europameisterschaft an. Die WM wurde in dem ehemals kleinen Fischerort Dziwnow – kurz östlich von Usedom ausgetragen. Das Gebiet entwickelt sich mittlerweile zu einem großen Ferienzentrum.

Nach drei Tage Vortraining hatte ich mich an das spezielle Revier gewöhnt. Durch einen Kanal ging es nach draußen auf die Ostsee. Wir hatten starken Wind mit bis zu 35 Knoten und hohe Wellen. Somit war schon das Raussegeln aus dem Kanal eine Herausforderung.

Der beheimate Segelverein hatte eine sehr professionelle Regattaorganisation auf die Beine gestellt. Es gab eine Eröffnungsfeier und einem kleinen Marsch der internationalen Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit ihren Nationalflaggen durch die Stadt. Jede Nation wurde individuell mit entsprechender Musik auf der Bühne begrüßt.

Dann starteten die Regattatage mit weiterhin starkem Wind und Welle. Auch hier ersegelte ich einen Platz im Mittelfeld, so dass ich die Finalrennen in der Silberfleet absolvierte. Nun gab es leichtere Winde, mit denen ich besser klar kam.

Nach der Siegerehrung zog die „Karawane“ weiter nach Gdynia in die Danziger Bucht. Hier stand mein nächstes großes Event für den Sommer an: die Jugend Europameisterschaft. Wie bei der WM wurde das Feld nach Mädchen und Jungen aufgeteilt.

Die Tage vor dem Start der EM konnte ich bei Leichtwind trainieren. Auch hier gab es ein großes Chaos auf den Hafenstellplätzen, so dass ich mein Boot lieber vom Strand aus ins Wasser brachte.

Die ersten vier Tage fand die Qualifikationsserie statt. Trotz stark drehender Winde und langer Wartezeit auf dem Wasser mit vielen Fehlstarts platzierte ich mich gut in der Goldgruppe. Doch leider konnte ich in der Finalserie die recht gute Platzierung nicht halten. Die starken Windbedingungen zum Ende hin waren nochmal sehr herausfordernd. Dennoch, ich verbesserte meine Leistungen im Vergleich zur WM und war deutlich zufriedener mit meinem Ergebnis.

Am letzten Tag fanden keine Rennen mehr statt und somit ging es auf eine lange Heimreise.

 

Als letzte Regatta für dieses Jahr wollte ich an der Deutschen Jugendmeisterschaft in Eckernförde im August teilnehmen. Doch es kam ganz anders: Am 1. Tag des Vortrainings bin ich auf der Slipanlage beim Einslippen ausgerutscht und so unglücklich unter meinem Boot gestürzt, dass mir eine Kniescheibe herausgesprungen ist. Das kannte ich bereits aus dem Frühjahr: Patella Luxation nennt sich dieser schmerzhafte Vorgang. Nach einem kurzen Arztbesuch ging es schnell wieder nach Hause und statt Deutscher Meisterschaft war viel Ruhe für mein Bein angesagt.

Dieses abrupte Saisonende war ein richtiger Schock. Doch rückblickend konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln, begegnete tollen internationalen Seglern und Seglerinnen und durfte Polen als Segel- und Urlaubsnation kennenlernen. Nun steht für mich eine Knie-OP an und im nächsten Jahr schreibe ich mein Abitur. Ich hoffe, dass ich danach wieder mit voller Energie in mein Boot steigen kann und freue mich auf eine neue Saison 2024. Eure Josi Koep

 

 





Do, 14.12.2023

Auszeichnung für Ausbildung

Im Rahmen des Seglertages in Bremen wurde der Segler-Verein Braunschweig e.V. vom DSV für die geleistete Ausbildung der letzten zwei Jahre ausgezeichnet. Wie bereits 2019 überzeugten die Ergebnisse der Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- und Trainerausbildung die Jury.

Unser Obmann Ausbildung hat die Auszeichnung, sie enthält eine Urkunde und ein Werbepaket mit Metallschild zum Aushang im Vereinsheim, sowie eine Flagge und ein digitales Logo für die Aussendarstellung, in Bremen entgegen genommen.





Mo, 20.11.2023

Segeln im Sonnenparadies – Ein Reisebericht vom Segeltrip an der Westküste Mallorcas mit praktischer SKS-Prüfung

In der ersten Oktoberwoche sind vom 01.10. bis zum 06.10.2023 sieben Vereinsmitglieder und drei Segelfreunde zu einem einwöchigen Segeltörn im Mittelmeer vor der Westküste von Mallorca aufgebrochen.

Gesegelt wurde auf zwei Charterbooten, einer Benetau Oceanis 45 und einer Sun Odyssey 51.9, unter der Leitung der erfahrenen Skipper Christoph Oleksiak und Michael Sethmann. Christoph hatte die besondere Herausforderung, dass drei Vereinsmitglieder am letzten Tag in der praktischen SKS-Prüfung ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen wollten und damit viel Zeit für die intensive Prüfungsvorbereitung eingeplant werden musste. 

Vor Törnantritt stand die ausführliche Sicherheitsunterweisung auf dem Programm. Die Skipper führten entlang derCheckliste durch die Unterweisung und gemeinsam wurden dabei die kleinen und großen Besonderheiten der Boote erkundet.

Die beiden Crews starteten aus den Charterhäfen in La Lonja in Palma und Can Pastilla Richtung Westen entlang der mallorquinischen Küste. Hierbei stand bereits unmittelbar nach Fahrtantritt das obligatorische MOB-Manöver auf dem Programm. 

Im Laufe der Segelwoche verbrachten die beiden Crews die Nächte in den Häfen von Palma und Port d‘Andratx sowie an einer Mooring-Boje in Sant Elm und vor Anker in der Nähe von Port de Sóller. Die sehr unterschiedlichen Varianten zum Festmachen waren perfekt, um in Theorie und Praxis die vielfältigen Herausforderungen beim An- und Ablegen zu üben. 

Neben dem Segeln war auch die mallorquinische Küche ein Highlight der Woche. Die beiden Crews trafen sich nach dem Anlegen in kleinen Hafenrestaurants, um den gemeinsamen Tag Revue passieren zu lassen.  Als nach einem Segeltag die Crew für einen langen Restaurantabend zu erschöpft war, wurde kurzerhand eine Pizza mit dem Dingi aus dem nahegelegenen Fischerdorf geholt. Unter freiem Sternenhimmel, bei angenehmen 24 Grad mit Blick auf eine schöne Ankerbucht schmeckte diese allen fantastisch.

Gegen Mitternacht haben sich stets alle in ihre Kojen zurückgezogen, um für den nächsten Segeltag fit zu sein. Einzelne nutzen die Chance, um mit ihrem Schlafsack an Deck unter freiem Sternenhimmel zu schlafen. 

Die Segelroute führte Entlang der Westküste über insgesamt 185 Seemeilen bis nach Port de Sóller und wieder zurück. Die beiden Crews hatten jeden Tag strahlenden Sonnenschein und schickten tolle Sonnenbilder an die im herbstlichen Deutschland zurückgebliebenen Familien und Freunde. Der Wind machte den Seglern allerdings meist weniger Freude – an mehreren Tagen war dieser nur 2-4 Knoten stark. So hofften alle Segler stets, dass der für Mallorca typische Seewind (Embart), der jeden Nachmittag auffrischte, ausreichend Wind zum Segeln lieferte. Dies war besonders für die SKS-Prüflinge wichtig, die neben dem MOB-Manöver, Aufschießer, Beilieger, Q-Wende, Wende und Halse für die Prüfung üben wollten. 

Die angenehme Wassertemperatur von ca. 25 Grad nutzten viele Crewmitglieder um sich täglich im Mittelmeer zu erfrischen. Ein besonderes Highlight war hierbei die Erkundung des ausgebrachten Ankers mit Taucherbrille und Schnorchel. 

Am letzten Tag stand für Sebastian Stevens, Asterios Kontonikos und Sven Telge die praktische SKS-Prüfung auf dem Programm. Die Prüfer warteten mit Klemmbrett und Aktentasche an einer Kaimauer. Skipper Christoph legte mit dem Heck an der Kaimauer an und alle warteten nervös, dass die Prüfer an Bord kommen. Diese bestanden aber darauf exakt an der Stelle, an der sie standen, längsseits an Bord zu kommen, was ein erneutes Anlegemanöver erforderte. Spätestens in diesem Moment war jedem an Bord klar, dass die praktische Prüfung kein Spaziergang werden würde. Die Prüflinge absolvierten nacheinander die geforderten Manöver und wurden dabei tatkräftig von ihrer Crew unterstützt. Die beiden erfahrenen Prüfer bemerkten jeden kleinen Fehler und nahmen die Prüflinge kritisch unter die Lupe. Neben den Manövern wurden in der zweistündigen Prüfung parallel Theoriefragen gestellt, sodass keine Zeit zum Durchatmen blieb. Im Prüfungsverlauf war bis zum Schluss die Anspannung aufgrund der sehr kritischen Prüfer groß. Die Prüflinge und die Crew agierten ruhig und setzten die Kritikpunkte bei mehreren zweiten Versuchen für Manöver um. Hierdurch erreichte die Crew, dass die Prüfer wohlwollender wurden und begannen Erfahrungen aus ihrer Zeit als Kapitäne bei der Marine zu erzählen. Eine wichtige Erkenntnis war, dass die Basis für das Yachtsegeln auf dem heimischen Vereinsgewässer gelegt wird und eine textsichere Kommandosprache unabdingbar ist. Am Ende der Prüfung waren alle drei Prüflinge sehr erleichtert als die Prüfer bekannt gaben, dass alle bestanden haben. Mit dem Versprechen weiter an den Fähigkeiten zu Arbeiten verabschiedete die Crew die Prüfer an der bekannten Kaimauer. Die Freude über die erfolgreiche Prüfung war riesig und wurde am Abend, erst mit Tapas und zu später Stunde in den Bars von Palma gefeiert. Am nächsten Tag stand nochmal Manövertraining und die Rückgabe der beiden Yachten auf dem Programm. Aufgrund des problemlosen Törnverlaufs verlief auch dies ohne Komplikationen. 

Anschließend verabschiedeten sich die Crewmitglieder Stück für Stück. Alle haben sich gesund, glücklich und mit ganz vielen neuen Eindrücken auf die individuelle Heimreise begeben.

Abschließend gebührt den beiden Skippern Christoph und Michael ein riesiges Dankeschön. Es ist nicht selbstverständlich, dass beide die Organisation und die Verantwortung für den Törn übernommen haben. Insbesondere Christoph hat zusätzlich in der Woche viele Stunden mit Manövertraining für die SKS-Prüflinge aufgewendet. Dafür gebührt ihm, insbesondere von den Prüflingen, neben Dankbarkeit auch großer Respekt für die Bereitschaft seinen Urlaub unter anderem mit Prüfungsvorbereitung zu verbringen. 

Die fantastische Segelwoche wird allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben.

Sven Telge





Wetter

Termine

Mitglied werden?

Ein Verein lebt von und mit seinen Mitgliedern. Und wir genießen die gemeinsam Freude an Wasser, Wind, Bewegung und dem Austausch untereinander.

Jetzt Mitglied im SVBS werden:

Sponsor werden?

Sie können auch unabhängig von einer Mitgliedschaft einen Beitrag leisten und unsere Arbeit unterstützen: ideell, physisch oder finanziell.

Nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf:

Segler-Verein Braunschweig e. V.

Schrotweg 113
38122 Braunschweig

info@svbsev.de
www.svbsev.de

Impressum & Datenschutz

Braunschweigische Landessparkasse
NOLADE2HXXX
IBAN: DE89 2505 0000 0000 5162  78

© 2024 • SVBS